Käsekuchen klassisch gebacken
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, klassische Rezepte auszuprobieren, und dieser Käsekuchen ist einfach ein Muss. Die perfekte Kombination aus cremigem Quark und einem knusprigen Boden macht ihn zu meinem Favoriten für jede Gelegenheit. Ob als nachmittäglicher Snack oder zum Kaffee mit Freunden – dieser Kuchen ist ein echter Hit. Die Zubereitung ist unkompliziert und das Ergebnis einfach köstlich. Ich kann es kaum erwarten, euch diese Rezeptur vorzustellen, die immer wieder toll gelingt!
Ich erinnere mich noch gut an die ersten Male, als ich Käsekuchen gebacken habe. Es war immer ein kleines Abenteuer, den perfekten Boden hinzubekommen und die richtige Menge Quark zu verwenden. Mit der Zeit habe ich jedoch herausgefunden, dass die Qualität der Zutaten entscheidend ist. Ein guter Quark und frische Eier machen einen riesigen Unterschied im Geschmack!
Um die ideale Konsistenz zu erreichen, lasse ich den Kuchen nach dem Backen immer für einige Stunden im Kühlschrank ruhen. So hat er die Möglichkeit, fest zu werden und die Aromen sich besser zu entfalten. Das Geheimnis liegt im langsamen Backen bei niedriger Temperatur, sodass der Käsekuchen perfekt durchzieht, ohne zu verbrennen.
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremiger Quarkgeschmack mit einem knusprigen Boden
- Ein klassisches Rezept, das nie aus der Mode kommt
- Ideal für jede Feier oder als süßer Genuss
Die wichtigsten Zutaten und ihre Rolle
Der Quark ist die Hauptzutat in diesem Käsekuchen und sorgt für die charakteristische Cremigkeit. Achte darauf, einen guten, fettreichen Quark zu wählen, damit die Füllung schön stabil bleibt und beim Backen nicht zu viel Wasser verliert. Wenn du keinen Quark findest, kannst du auch ricotta oder griechischen Joghurt verwenden, aber deren Textur wird etwas anders ausfallen.
Schmand ergänzt den Quark perfekt, indem er der Füllung zusätzliche Feuchtigkeit und einen leicht säuerlichen Geschmack verleiht. Wenn du eine leichtere Variante möchtest, kannst du die Menge an Schmand halbieren und stattdessen etwas mehr Quark verwenden. Das sorgt für einen etwas festeren, aber dennoch köstlichen Käsekuchen.
Wichtige Backtipps für perfektes Gelingen
Beim Backen ist es wichtig, die Temperatur konstant zu halten. Stelle sicher, dass dein Ofen gut vorgeheizt ist und verwende ein Ofenthermometer, um die exakte Temperatur zu überprüfen. Ein zu heißer Ofen kann dazu führen, dass der Käsekuchen oben rissig wird, während ein zu kalter Ofen die Backzeit verlängert hat und die Textur leidet.
Eine weitere wichtige Technik ist das Ruhen lassen des Kuchens im Ofen nach dem Backen. Dies hilft, die Spannung im Kuchen abzubauen und reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass er beim Abkühlen Risse bildet. Ich öffnen die Ofentür nach 60 Minuten für einen Spalt und lasse den Kuchen weitere 30 Minuten ruhen, bevor ich ihn herausnehme.
Zutaten für den Käsekuchen
Für den Boden:
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 600g Quark
- 200g Schmand
- 150g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Besondere Tipps
Zubereitung
Boden vorbereiten
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank kurz fest werden lassen.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel Quark, Schmand, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver sowie Zitronensaft und -schale gut vermischen. Die Masse sollte glatt und cremig sein.
Käsekuchen backen
Die Quarkfüllung gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 160°C (Umluft) etwa 60 Minuten backen. Nach dem Backen die Ofentür leicht öffnen und den Kuchen etwa 30 Minuten im Ofen ruhen lassen.
Kühle es ab
Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor du ihn für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellst. So wird er ideal fest.
Genießen!
Profi-Tipps
- Verwende frische Zutaten und lasse den Käsekuchen gut abkühlen, bevor du ihn anschnitt. Das verbessert die Konsistenz und den Geschmack.
Variationen und Anpassungen
Um deinem Käsekuchen eine besondere Note zu verleihen, probiere es mit Aromen wie Limette oder Orange anstelle von Zitrone. Diese Zitrusfrüchte bringen eine frische Wendung und können den Geschmack ganz anders gestalten. Für eine schokoladige Version kannst du geschmolzene Schokolade in die Quarkmasse einrühren – achte dabei auf die richtige Konsistenz, dass der Kuchen nicht zu schwer wird.
Für eine glutenfreie Option sind zerbröselte glutenfreie Kekse eine hervorragende Wahl für den Boden. Diese passen sich gut an und bieten eine ebenso schmackhafte Grundlage. Auch Nüsse können eine interessante Textur hinzufügen – mische gemahlene Mandeln unter den Keksboden für einen nussigen Geschmack.
Lagerung und Aufbewahrung
Der Käsekuchen kann in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank bis zu 5 Tage aufbewahrt werden, dabei bleibt er frisch und die Aromen ziehen noch besser durch. Ich empfehle, ihn für das optimale Geschmackserlebnis am gleichen Tag oder am nächsten Tag nach dem Backen zu genießen.
Falls du den Kuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Lasse ihn vorher vollständig abkühlen und wickele ihn dann gut in Frischhaltefolie und Aluminiumfolie ein. So bleibt er bis zu 3 Monate haltbar. Um ihn wieder aufzutauen, lasse ihn über Nacht im Kühlschrank.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen auch ohne Zucker backen?
Ja, du kannst den Zucker durch einen Zuckerersatz ersetzen, jedoch kann sich der Geschmack leicht verändern.
→ Wie lange hält der Käsekuchen im Kühlschrank?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 3-4 Tage frisch.
→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, du kannst den Käsekuchen nach dem Abkühlen einfrieren. Achte darauf, ihn gut zu verpacken, damit er nicht austrocknet.
→ Kann ich andere Früchte hinzufügen?
Ja, du kannst Früchte wie Erdbeeren oder Heidelbeeren in die Quarkmasse geben, um zusätzliche Aromen zu erhalten.
Käsekuchen klassisch gebacken
Ich liebe es, klassische Rezepte auszuprobieren, und dieser Käsekuchen ist einfach ein Muss. Die perfekte Kombination aus cremigem Quark und einem knusprigen Boden macht ihn zu meinem Favoriten für jede Gelegenheit. Ob als nachmittäglicher Snack oder zum Kaffee mit Freunden – dieser Kuchen ist ein echter Hit. Die Zubereitung ist unkompliziert und das Ergebnis einfach köstlich. Ich kann es kaum erwarten, euch diese Rezeptur vorzustellen, die immer wieder toll gelingt!
Erstellt von: Marlene Krüger
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Für den Boden:
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 600g Quark
- 200g Schmand
- 150g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Anweisungen
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank kurz fest werden lassen.
In einer großen Schüssel Quark, Schmand, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver sowie Zitronensaft und -schale gut vermischen. Die Masse sollte glatt und cremig sein.
Die Quarkfüllung gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 160°C (Umluft) etwa 60 Minuten backen. Nach dem Backen die Ofentür leicht öffnen und den Kuchen etwa 30 Minuten im Ofen ruhen lassen.
Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor du ihn für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellst. So wird er ideal fest.
Zusätzliche Tipps
- Verwende frische Zutaten und lasse den Käsekuchen gut abkühlen, bevor du ihn anschnitt. Das verbessert die Konsistenz und den Geschmack.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g